Familienpolitik

Diskussionen über Familienpolitik in Österreich und Europa
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PostPosted: 30.01.2007, 23:09 
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An die neuen Regierungsmitglieder - Alles Gute für Ihre Arbeit

Sehr geehrte Frau/Sehr geehrter Herr.....!

Wir wünschen Ihnen alles Gute bei Ihrer Regierungsarbeit für Österreich.

Herzliche Grüße
___________________________________
Unser Wahlspruch:
Kinder - unsere Freude!

Antworten:

Von: Timpel Claudia [mailto:Claudia.Timpel@bmbwk.gv.at] Im Auftrag von Hahn Johannes
Gesendet: Freitag, 26. Januar 2007 09:53
Betreff: Alles Gute für Ihre neue Arbeit für Österreich!

Besten Dank für die Glückwünsche anlässlich meiner Ernennung zum Bundesminister. Sie sind mir zusätzliche Motivation für meine neue Tätigkeit und ich habe mich sehr darüber gefreut!

Herzliche Grüße
Johannes Hahn

Von: BURES, Doris [mailto:Doris.BURES@bka.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 31. Januar 2007 17:56
Betreff: AW: Alles Gute für Ihre neue Arbeit für Österreich!

Vielen Dank für Ihr freundlichen und netten Glückwünsche, über die ich mich sehr gefreut habe.

Mein zentrales Ziel als neue Bundesministerin ist die tatsächliche Chancengleichheit.
Frauenpolitik ist eine Querschnittsmaterie, und in diesem Sinne werde ich mich nach Kräften für die Berücksichtigung der Anliegen von Frauen in allen relevanten Bereichen einsetzen. Wichtige Punkte sind hier insbesondere die Bekämpfung der Armut sowie die Schließung der Einkommensschere, Angebote für die Familien, damit diese so leben können, wie sie es für sich am besten halten, und nicht zuletzt der unerbittliche Kampf gegen Gewalt an Frauen. Ihre unterstützenden Worte geben mir Kraft für die Bewältigung dieser großen Herausforderungen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg für Ihre weitere Tätigkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Doris Bures
Bundesministerin für Frauen, Medien und öffentlichen Dienst

Von: Buchinger, Erwin [mailto:Erwin.Buchinger@bmsg.gv.at]
Gesendet: Dienstag, 30. Januar 2007 23:44
Betreff: AW: Alles Gute für Ihre neue Arbeit für Österreich!
Danke für die guten Wünsche!


Freundliche Grüße nach OÖ, Erwin Buchinger
Ach ja, Gute Nacht!
___________________________________________________________________________
An die neue Ministerin für Gesundheit und Familie
Betreff: klassische Familie - nicht Vergangenheit sondern das Beste für die Kinder

Sehr geehrte Frau Dr. Kdolsky!

Ich zitiere aus Ihrer Homepage:
"Familie" ist schon lange nicht mehr das klassische Vater-Mutter-Kind-Modell. Wir müssen auf verschiedenste Arten des Zusammenlebens eingehen und Rahmenbedingungen schaffen, die eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.

Wir bitten Sie aber, doch auch die klassische Form der Familie nicht nur gelten zu lassen, sondern auch ihren Leistungen entsprechend zu fördern.

Und wir sind überzeugt:
Gerade die traditionelle Familie ist für unsere Kinder die beste Art des Aufwachsens und der Sozialisation.

Wenn Sie dazu Näheres wissen möchten, bitte lesen Sie hier weiter:
Familie = Beruf_eine Lanze für die Mütter - http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=32
Oder hier:
Europa braucht wieder Mut zu Kindern, http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=14
Bedenkenswert der negative Trend, dem wir mit unserer privaten Initiative entgegentreten:
Verstaatlichung der Kinder - http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=13
_____________________________________________________________________
Von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer

Von: Gusenbauer Alfred [mailto:Alfred.Gusenbauer@spoe.at]
Gesendet: Montag, 5. Februar 2007 09:05
Betreff: AW: Alles Gute für Ihre neue Regierungsarbeit für Österreich!


Ich möchte mich zunächst herzlich für Ihre unterstützenden Zeilen bedanken, über die ich mich sehr gefreut habe.

Obwohl die Regierungsverhandlungen nicht einfach waren, bin ich davon überzeugt, mit dem vorliegenden Ergebnis das Bestmögliche für die Österreicherinnen und Österreicher herausgeholt zu haben. Auch bin ich davon überzeugt, dass die SPÖ genau jene Ressorts besetzt hat, die der Schlüssel zu Modernisierung und Zukunftsorientiertheit sind.

Ich kann Ihnen an dieser Stelle versichern, dass ich in meiner neuen Aufgabe als Bundeskanzler alles tun werde, damit es in Österreich in den nächsten vier Jahren zu einem sozialen Kurswechsel kommen kann und unser Land in vier Jahren noch besser, noch solidarischer, noch chancen- und zukunftsreicher dasteht als heute. Ich hoffe, dabei auch weiterhin auf Ihre Unterstützung zählen zu können.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Alfred Gusenbauer
SPÖ-Bundesparteivorsitzender
____________________________________________________________________

Gesendet: Sonntag, 25. Februar 2007 08:23
An: 'andrea.kdolsky@bmgf.gv.at'
Betreff: Unser Anliegen - Ihre Antwort ausständig


Sehr geehrte Frau Dr. Kdolsky!


Sie sind für mich und meine Freunde der wichtigste Ansprechpartner in der Regierung.
Wir setzen uns vor allem dafür ein, daß:
Die Leistungen der Eltern und hier vor allem der Mütter endlich angemessen anerkannt werden.
Ein ruhiges und gesichertes Aufwachsen der Kinder in stabilen Familien vom Staat nach Kräften unterstützt wird.
Ein Kind wünscht sich vor allem und braucht das vor allem in den ersten Lebensjahren:
„Mama und Papa sollen für mich Zeit haben. „
Das sollte die Politik wenigstens finanziell und durch die Gestaltung der Rahmenbedingungen möglich machen.


Ich habe in diesem Sinn bereits Ende Jänner das nachfolgende Email geschrieben, aber leider noch keine Antwort bekommen.

#####################################################################################
Ich zitiere aus Ihrer Homepage:
"Familie" ist schon lange nicht mehr das klassische Vater-Mutter-Kind-Modell. Wir müssen auf verschiedenste Arten des Zusammenlebens eingehen und Rahmenbedingungen schaffen, die eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.

Wir bitten Sie aber, doch auch die klassische Form der Familie nicht nur gelten zu lassen, sondern auch ihren Leistungen entsprechend zu fördern.

Und wir sind überzeugt:
Gerade die traditionelle Familie ist für unsere Kinder die beste Art des Aufwachsens und der Sozialisation.

Wenn Sie dazu Näheres wissen möchten, bitte lesen Sie hier weiter:
Familie = Beruf_eine Lanze für die Mütter - http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=32

Oder hier:
Europa braucht wieder Mut zu Kindern, http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=14

Bedenkenswert der negative Trend, dem wir mit unserer privaten Initiative entgegentreten:
Verstaatlichung der Kinder - http://www.wolfmayr.org/familie/viewtopic.php?t=13
#####################################################################################

Inzwischen gibt uns Ihr Interview in den SN vom 7. Februar etwas Hoffnung:

"ich glaube, dass man Kinderbetreuung als zentralen Bestandteil der Familienleistungen sehen muss. Deshalb kann ich mir auch vorstellen, dass es einen Wert hat - und da geht es auch um die Kranken- und Pensionsversicherung - wenn jemand sein Kind selbst betreut.


Frage der SN: Da Sie das Thema schon ansprechen: Es ist nicht zu leugnen, dass die Rolle der Hausfrau und Mutter immer mehr unter Druck kommt. Halten Sie das für eine gute Entwicklung?

Kdolsky: Nein, ich will jede Diskriminierung weg haben, weil das Managen einer Familie ist so schwierig wie vieles andere. Und man darf ja nicht vergessen, dass die sogenannten Nur-Hausfrauen die ganze Nachbarschaftshilfe machen, in der Hospizbewegung arbeiten, und und und. Alles ehrenamtlich!


Wir bitten jetzt nochmals um Ihre Antwort und wünschen Ihnen für Ihre Regierungsarbeit nochmals alles Gute.
_____________________________________________________________Gesendet: Sonntag, 4. März 2007 07:52
An: 'andrea.kdolsky@bmgf.gv.at'
Alleinerzieherinnen_Vorteile beim Kinderbetreuungsgeld verleiten ev. zu Betrug

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Kdolsky!

Frau Doris Bures möchte den Alleinerzieherinnen die volle Dauer des Kinderbetreuungsgeldes schenken.
Sie denken angeblich daran, dem Druck nachzugeben.

Wir warnen eindringlich davor.

Frauen (und Männer) können rechnen. Es wird dann noch mehr Alleinerzieherinnen geben, zumindest bis zum Ende des Kinderbetreuungsgeldes. Die Väter leben zwar bei der angeblichen Alleinerzieherin, gemeldet sind sie aber an einer anderen Adresse.
Wir kennen derartige Fälle, die wir natürlich nie angezeigt haben.
Vorbeugen könnte man dem nur mit Schlafzimmerschnüffelei. Und das will sicher niemand.

Wir schlagen dagegen vor:

Der Staat sollte das Kinderbetreuungsgeld in der vollen Dauer jeder Mutter geben. Der finanzielle Druck durch die Kürzung um sechs Monate, wenn der Vater seinen Arbeitsplatz nicht sechs Monate lang verlassen kann, führt nur zu einer Bevorzugung der Beamten, die sich das leisten können. Väter in der Privatwirtschaft könnten das meistens nur zum Schaden des Familienbudgets tun, also auch zum Schaden der Frau!
_____


Last edited by alwis on 12.04.2007, 14:57, edited 1 time in total.

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PostPosted: 03.03.2007, 10:00 
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Gesendet: Freitag, 2. März 2007 21:01
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(das ist BM für Gesundheit und Familie - BM Dr. Kdolsky)
Betreff: AW: Unser Anliegen - Danke - und weiter


Danke für die Antwort, aber:

Sehr viele Mütter wollen nicht Familie und Beruf vereinbaren, sondern wenigstens in den ersten Lebensjahren ganz bei ihrem Kind bleiben können.

Wann sehen unsere Politiker endlich ein, daß echte Wahlfreiheit erst dann gegeben ist, wenn die Mütter für ihre Kinderbetreuung zuhause das gleiche Geld bekommen, wie der Staat für Kinderbetreuungseinrichtungen aufwendet? Und das ist ziemlich viel!
Z.B. in den ersten drei Lebensjahren jedenfalls über 1.000,-- Euro je Monat und Kind!
Jetzt werden die Mütter noch mit 436,-- EURO/Monat abgespeist und zweieinhalb Jahre nach der Geburt des Kindes werden sie überhaupt finanziell kaltgestellt.

Ich weise zu diesem Thema auch auf einen Artikel in Kath.net hin:
Krippen für Kleinkinder: Forscher weisen schädliche Folgen nach
Familiennetzwerk: Eine außerhäusliche Unterbringung von Kleinkindern hat schädliche Folgen.

Hollern (www.kath.net / idea / red)
Die Pläne von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die Zahl der Betreuungsplätze für Kleinkinder zu verdreifachen, beruhen auf einer einseitigen Auswahl von Forschungsberichten. Dieser Ansicht ist das „Familiennetzwerk Deutschland“ in Hollern bei Hamburg.
Die Koordinatorin des Familiennetzwerks, die Kinderärztin und Familientherapeutin Maria Steuer, erklärt, dass Untersuchungen von „Krippenforschern“ zeigten, dass eine außerhäusliche Unterbringung von Kleinkindern schädliche Folgen habe.
So hätten Experten nachgewiesen, dass Kleinkinder mit erhöhter Herzfrequenz oder starken Stresssymptomen auf die Trennung von der Mutter reagierten. Kinder, welche bei Beginn des Krippenaufenthaltes als kontaktschwach und schwierig galten, hätten sich zunehmend zurückgezogen und sich nur auf ihr Spielzeug konzentriert. Weitere Studien bestätigten, dass sich die psychische Situation von Kindern aus Elternhäusern mit instabilen Beziehungen eher verschlechtere.
Schweden: Künftig drei Jahre lang Geld für elterliche Erziehung

Weiterlesen hier:
http://kath.net/detail.php?id=16071

Oder gleich hier:
http://www.familie-ist-zukunft.de/presse.html

_________________
Kinder - unsere Freude.
Glücklich wird, wer andere glücklich macht.


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PostPosted: 09.04.2007, 21:06 
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Gesendet: Montag, 9. April 2007 22:56
An: 'hannes.missethon@oevp.at'
Betreff: HOSI und andere Schwule

Sehr geehrter Herr Generalsekretär!


Die Meldungen der vergangenen Tage haben uns nicht erfreut.

Die Behauptung von 10% Homosexuellen in der Bevölkerung wird durch 1000-fache Wiederholung auch nicht wahr.

Liebe ÖVP, laß Dich nicht täuschen. Bei weitem die meisten Österreicher sehen keinen Bedarf für eine Gleichschaltung von homosexuellen Lebensgemeinschaften mit Eheleuten. Wenn die HOSI und andere "pressure-groups" ständig davon schreiben, wird der Bedarf nicht höher.

Außerdem: Verschiedenes muß verschieden behandelt werden, sonst wird es ungerecht.

Und schließlich: Noch hat Natürliches einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Homosexualität gibt es zwar auch im Tierreich - aber nur als schlechten Ersatz für nicht vorhandene andersgeschlechtliche Sexualpartner.

Und zuletzt: Homosexuelle Wähler werden sicher nicht in Scharen zur ÖVP wechseln, wenn sie umfällt. Wohl aber werden ÖVP-Wähler in Scharen nicht mehr ÖVP wählen!


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